Die Sklavenauktion Teil II

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Der Wächter schaute mich erwartungsvoll an und streckte mir die Hand entgegen. Meine Führleine hielt ich fest umklammert in der rechten Hand. Ich zögerte kurz, lockerte dann aber meinen Griff und überreichte sie ihm.

Ohne Umschweife dreht er sich um und lief los. Ich folgte ihm ohne großen Widerwillen, dafür war ich zu nervös. Auf dem kurzen Weg zur Bühne fragte er mich noch kurz ob: „Ohrfeigen ok“ wären. Ich bejahte und lief weiter.

Der Moment war gekommen, ich stand auf der Bühne. Das erste was mir in den Sinn kam war, dass ich nichts sehen konnte. Ich stand im hellen Scheinwerferlicht und war so geblendet, dass ich wirklich niemanden im Publikum erkennen konnte. Der Auktionator las meinen Neigungsbogen  vor, gewürzt mit ein paar bissigen Kommentaren. Ich brauchte einen Fixpunkt, den ich in einer kleinen Verschraubung der Bühne fand. So war mein Blick gesenkt, wanderte aber nicht permanent über die dunkle Menschenmenge vor mir.

Der Auktionator befahl mir mich umzudrehen, dann sollte ich mich nach vorne beugen und er schlug mir ein paar Mal mit der flachen Hand auf den Po. Dei Intensität war absolut erträglich, das Ganze stachelte mich eher wieder an. Ich wurde wieder dem Publikum zugewandt und war nun wieder voll bei mir. Selbstbewusst, provozierend, stark. Mit erhobenen Blickes überschaute ich nun die Menge.

Die eigentliche Auktion begann und die gebotenen Beträge stiegen schnell in die Höhe. Ich bemerkt, dass ein Herr mit bot, den ich schon kannte. Ein relativ alter Herr, mit einem einzigen Schlaginstrument- einer Metallgerte, mit der ich einige Wochen zuvor schon eine sehr unliebsame Begegnung gemacht hatte. Ich hoffte inständig, dass irgendjemand mehr bieten würde.

Und so kam es, dass mich ein recht attraktives Paar ersteigerte. Mein Herr gesellte sich kurz dazu, besprach sich mit dem Mann und übergab mich dann.

Was dann folgte war ziemlich entspannt. Er wollte primär eine Frau für seine Frau. Das klang nach einer ziemlich guten Idee. Wir gingen in einen abgetrennten Raum, in dem sich auch eine große Spielwiese befand. Sie legte sich dort mit gespreizten Beinen vor mich. Ich legte mich dazu und begann sie zu liebkosen. Sie zu küssen, ihre Brüste, ihren Bauch, immer tiefer bis ich zwischen ihren Beinen angekommen war. In der Zwischenzeit begann er mit ein wenig spanking, was sich anbot, da ich mittlerweile zwischen ihren Schenkeln kniete. Irgendwann hörte ich ein Rascheln, er öffnete ein Kondom und nahm mich von hinten. Eine aus gesprochen vergnügliche Situation für mich. Eine schöne Frau vor mir und ein gut bestückter Mann hinter mir. Seine Stöße intensivierten sich, das Stöhnen unter mir auch. Beide hatten fast zeitgleich einen Orgasmus. Während sie immer noch erschauderte, legte ich mich dazu und streichelt sie noch etwas. Er legte sich auf die andere Seite und tat es mir gleich.

Das Ganze hatte wenig mit BDSM zu tun, war aber trotzdem intensiv und schön. Die Versteigerungszeit ist auf 30 Minuten begrenzt, also lagen wir noch etwas beisammen, bevor auch schon mein Herr an die Tür klopfte. Mit verträumtem Blick nahm er mich wieder mit.

Nun war der Abend aber noch nicht zu Ende. Glücklicherweise, denn mir fehlte bis dahin die Härte, die Erbarmungslosigkeit einer Session.

Was für ein Zufall, dass es noch eine 2. Auktion gab…

 

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