Zusammentreffen mit meinem Herren

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Gestern habe ich nach gut 2 Wochen Abwesenheit endlich meinen Herren wieder gesehen. Vorab, es war wundervoll.

Er hatte mir für meinen Trekkingurlaub in weiser Voraussicht einen GPS-Sender mitgegeben (den ich jetzt auch darüber hinaus trage), so hätte er mich auch ohne Handyempfang im Notfall orten können.

Er hatte sich für 13.30 Uhr angemeldet, da ich ihn nun schon etwas kenne habe ich mir Zeit gelassen, war noch einkaufen um ihn abends zu bekochen, bei der Nagelpflege und endete letztlich mit einem Kaffee in der Hand im Sonnenschein. Es ist schön wieder zuhause zu sein.

T. erreichte meine Wohnung kurz nach 14 Uhr, ich hatte ihm geschrieben, dass ich um die Ecke im Café sitze, er forderte mich aber auf zu meiner Wohnung zu kommen. Ich zahlte rasch und lief zügig zurück. Nun sah ich weder seinen Wagen, noch ihn vor meiner Tür. Erst war ich etwas besorgt, dass er böse darüber sei, dass ich ihn nicht erwartet hatte- er war aber schon im Haus. (Mein Herr hat einen Schlüssel zu meiner Wohnung).

Nach einer, für meine Verhältnisse überschwänglichen Begrüßung setzten wir uns, tranken und aßen zusammen. Ich hatte viel zu erzählen, er auch. Nach so langer Zeit der Distanz habe ich normalerweise Anlaufschwierigkeiten-diesmal nicht. So saß ich neben meinem Herren auf der Couch und als wir gerade noch redeten, forderte er mich auf, mein Halsband aus dem Schrank zu holen. Das habe ich mir nicht 2 Mal sagen lassen. Er befahl mir mein Kleid auszuziehen, legte mir mein Halsband um und mich über seine Knie. Er schlug mich behutsam warm, suchte aber auch immer wieder Schmerzpunkte (er hat das eine 1-A Lokalisierung) und drückte sie intensiv. Im ersten Moment reagiert mein Körper dann reflexartig, das führt aber nur dazu, dass T. stärker zudrückt und das so lange, bis ich mich beruhige und mich in den Schmerz fallen lassen kann. Ich lag immer noch gebeugt über ihm und er streichelte und schlug mich ausgiebig.

Anschließend befahl er mir aufzustehen und verband mir die Augen.

Ich wartete geduldig, wenn auch etwas nervös auf das was kommen sollte. Mein Herr berührte meine Brüste, ein Gefühl, dass ich prinzipiell mag, da er aber eine Vorliebe für Klammern hat, immer sehr vorsichtig entgegen nehme. Er befestigte mich dann mit den Handfesseln an der Decke, dazu ein Band am Deckenhaken, das mich würgte, würde ich mich zu sehr bewegen. An den einen Fuß bekam ich eine Fessel, an den anderen eine Schlaufe, die dazu diente meine Beine zu spreizen.

Zu dem Zeitpunkt war ich schon vollkommen nass. Er befahl mir von nun an leise zu sein, Schmerzäußerungen würden mit der Gerte bestraft. Er begann mit einem Flogger, strich mich erst sanft ab und wurde dann deutlicher. Der verwendete Flogger hat am Ende kleine Knoten und frisst sich schmerzhaft in die Haut. Ich konnte mir einen Schmerzlaut irgendwann nicht verkneifen, dann kam die Gerte und ich war still (laut Atmen war glücklicherweise erlaubt). Mein Herr zog mir einen Kettenbody über, der im Schritt 2 Ketten führt, ich war unglaublich erregt nach so langer Zeit ohne Sex und die Ketten schnitten ins Fleisch-bei jeder Bewegung. Mein Herr holte den Magic Wand und befestigte ihn am Body. Orgasmen sind nur erlaubt, wenn ich meinen Herren vorher frage, ich habe allerdings festgestellt, dass betteln nicht viel bringt, also warte ich einfach ab, bis er mich lässt. Ich musste mich mehr als zusammen reißen um nicht zu kommen. Mein ganzer Körper krampfte, ich zitterte. Ich bin einmal ohne die Erlaubnis meines Herren gekommen-das hatte eine der schlimmsten Sessions zufolge die ich je hatte. Das sollte nicht wieder passieren. Mein Herr lachte süffisant. Langsam brachen mir die Knie weg, das Band um den Hals wurde enger und die Handfesseln schnitten ein.

Dann ließ er mich kommen und ich hatte einen sehr intensiven Orgasmus, in den er mich mit dem Flogger prügelte. Er fing mich auf, wortwörtlich, meine Knie sackten weg und er hielt mich. Danach verschaffte er mir noch einen Orgasmus, befreite mich von den Fesseln, legte sich auf Bett und befahl mir, mich auf ihn zu setzen.

Ich liebe es. Wenn T. mich reiten lässt, habe ich multiple Orgasmen, auch wenn das Bett danach unter Wasser steht.

Und er ließ mich, auch wenn er mich immer mal wieder bremste. Den Kettenbody hatte ich immer noch an, wurde ich ihm zu schnell, zog er die 2 Ketten an meinen Schamlippen enger. Ein nettes Spielzeug-ein Zaumzeug. Ich weiß nicht wie oft ich gestern gekommen bin, es war wahnsinnig intensiv. Wir schwitzen, kämpften und ich fand mich zu Füßen meines Herren wieder. Es gibt für mich nichts Schöneres als nach einer Session mit einem grenz debilen Lächeln zu oder auf den Beinen meines Herren zu liegen. Ich danke meinem Herren dafür.

Wir hatten später noch eine zweite Runde, die war nicht ganz so lang aber nicht weniger intensiv. Ich hatte gar nicht damit gerechnet. Ich lag neben ihm, er richtete sich auf und war über mir. Ich war wund, von den Ketten und dem harten Sex zuvor. Er drang in mich ein, der Schmerz war intensiv aber die Erregung darüber, dass T. genau das einfach tat, war größer.

Er legte seinen Unterarm auf meinen Hals und nahm mich. Ich stammelte in den wenigen Sekunden in denen ich Luft bekam: „Fick mich, benutz mich, tu mir weh“. Und genau das tat er. Und ich sehe mit welcher Freude, was mich wiederum erregt. Er ließ mich kommen und dann brach es auch über ihn ein. Wieder schickte er mich zu seinen Füßen und ein zweites Mal an diesem Tag war ich grenzenlos glücklich.

Ich sehe meinen Herren schon in wenigen Tagen wieder. Und ich verspüre jetzt schon Vorfreude. Ich habe lange nach Jemandem gesucht, der die Stärke besitzt mich zu führen. Der auch damit umgehen kann, wenn ich während der Session wütend werde, mich aufbäume und kämpfe. Aber eben auch Jemanden, mit dem ich darüber hinaus auf Augenhöhe bin. Dem ich alles erzählen kann und mit dem ich schweigen kann. Manchmal erscheint es fast unwirklich.

Ich traue meinem Glück nicht ganz über den Weg, manchmal ist es einfach zu perfekt. Er weiß exakt was ich in welcher Sekunde brauche. Und ich hoffe er denkt auch so über mich. Über Gefühle sprechen ist nämlich keine unserer Stärken.

 

 

 

 

 

2 Antworten auf „Zusammentreffen mit meinem Herren“

    1. Tendenziell richtig, der Akku des Trackers hält aber deutlich länger und die Genauigkeit des GPS geht weit über das Smartphone hinaus.

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